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SelectLine Partnerlösung – Anbindung an die Wasserwirtschaftssoftware WAVE

SelectLine Partnerlösung – Anbindung an die Wasserwirtschaftssoftware WAVE

► Ausgangssituation

Die von der i.syde Informationstechnik GmbH entwickelte Wasserwirtschaftssoftware WAVE sollte um eine Schnittstelle zur, beim Kreisverband für Wasserwirtschaft in Nienburg/Weser eingesetzten, Finanzbuchhaltungssoftware SelectLine Rechnungswesen ergänzt werden.

Die Übertragung der Daten sollte automatisch im Hintergrund erfolgen. Dazu wurde eine Online-Schnittstelle entworfen. Außerdem sollte die Schnittstelle losgelöst von der WAVE-Implementierung entwickelt werden.

Ocean Wave

► Realisierung

Es wurde ein Webservice entwickelt, der beim Wasserverband als Windows-Dienst läuft.

Dieser Webservice übernimmt die Kommunikation zwischen WAVE und der SelectLine Software. Dabei werden sowohl Daten aus WAVE (Buchungen, Debitoren etc.) an SelectLine übergeben als auch Daten aus SelectLine (OPs, Banken etc.) von WAVE abgerufen.

Lohn & Gehalt – Die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel 2014/2015

Lohn & Gehalt 2014/2015 - Änderungen zum JahreswechselAuch in 2014/2015 bringt der bevorstehende Jahreswechsel wieder einige Änderungen für die SelectLine Anwender der Lohn & Gehalt Software mit sich. In diesem Artikel finden Sie alle Informationen zu den wichtigsten Themen.

1.      Wegfall des Sozialausgleichs und Zusatzbeitrag 2015

Zum Jahreswechsel 2015 entfällt der Sozialausgleich. Dafür wird ein lohnabhängiger Zusatzbeitrag erhoben.

Ab 01.01.2015 sinkt der allgemeine Beitragssatz von derzeit 15,5 Prozent auf 14,6 Prozent. Die Arbeitgeber tragen davon die Hälfte 7,3 Prozent. Da dieser Beitragssatz nicht mehr ausreichen wird alle Kosten zu decken, können die Krankenkassen einen individuellen Zusatzbeitrag erheben. Diesen einkommensabhängige Zusatzbeitrag trägt der Arbeitnehmer allein.

Für bestimmte Personenkreise wird statt des individuellen Zusatzbeitrages ein durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz erhoben. Für das Jahr 2015 beträgt der vom Bundesgesundheitsministerium herausgegebene durchschnittliche Zusatzbeitrag 0,9 Prozent.

SelectLine in der Praxis – Mehr Zeit zur Kundenberatung

► Die Ausgangssituation

Über 1.000 Privat- und Geschäftskunden, die Bearbeitung von rund 3.000 Angeboten sowie die Warenflüsse für über 400 Artikel, die ständig auf Lager bzw. in der Musterausstellung sind, machten die Abwicklung des Tagesgeschäftes bei der Börger GmbH & Co. KG – Qualität in Holz – so komplex, dass die bisherige Warenwirtschaftslösung zu viel Reibungsverluste verursachte.

Insbesondere wurden Auswertungsmöglichkeiten und die notwendige Transparenz der Geschäftsprozesse vermisst. Neue Anforderungen ließen sich nicht flexibel im System abbilden oder waren nur mit einem nicht vertretbaren Programmieraufwand umzusetzen.

SelectLine in der Praxis

► Die Lösung: SelectLine in der Praxis

Im Auswahlprozess kristallisierte sich die Kaufmännische Software SelectLine als das beste System heraus – die Softwarelösung der Magdeburger SelectLine Software GmbH konnte bereits im Standard mehr abdecken als ein bis dahin favorisiertes System eines internationalen Anbieters.

Mini One Stop Shop (MOSS) – Das ist zu beachten

Mini One Stop Shop – Umsatzsteuer für elektronisch erbrachte Dienstleistungen

Ab 01. Januar 2015 gilt als Ort für elektronisch erbrachte sowie Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernseh- Dienstleistungen von Unternehmen an Nichtunternehmer (Endverbraucher) der Ort, an dem der Leistungsempfänger (= Nichtunternehmer) seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat. Bei der Rechnungslegung ist der Steuersatz des EU-Landes anzuwenden, in dem der Endverbraucher mit Wohnsitz bzw. gewöhnlichem Aufenthalt gemeldet ist.

Der leistende Unternehmer müsste sich somit in jedem EU-Mitgliedstaat, in dem er o. g. Leistungen an Privatpersonen erbringt, umsatzsteuerlich registrieren lassen und dort seine jeweiligen Umsätze erklären. Als Alternative steht für Unternehmen eine kleine einzige Anlaufstelle (= KEA) bzw. Mini One Stop Shop (MOSS) zur Verfügung.

Excel im Unternehmen – Verstreute Daten kosten Zeit!

Gerade kleine und mittlere Unternehmen organisieren ihre betriebswirtschaftlichen Teilbereiche, wie Warenwirtschaft oder die Buchhaltung, oft noch immer mit Excel oder gar auf Papier. Nicht selten verzetteln sie sich dabei und verlieren bares Geld. Denn: Werden in verschiedenen Abteilungen Daten dezentral und unstrukturiert abgelegt – ganz egal ob nun in Excel-Tabellen oder Aktenordnern – sind Dopplungen und redundante Informationen vorprogrammiert.Excel im Unternehmen

Zeitfresser kosten Geld

Selbst fehlerfreie Aufzeichnungen führen zu weiteren Problemen, müssen Kennzahlen des Unternehmens bei Bedarf (z. B. Gespräche mit der Hausbank) doch erst mühevoll und zeitaufwendig zusammengetragen werden.

SelectLine Software hier kostenfrei testen