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SelectLine Blog

Neues in der Version 14.2 – SelectLine Warenwirtschaft

Neues in der Version 14.2 – SelectLine Warenwirtschaft

In Kürze werden wir die Version 14.2 ausliefern. Hier sind die wichtigsten Neuerungen für Sie zusammengefasst.

Belegbearbeitungsstatus

Der aus dem Vorkassebeleg bekannte Bearbeitungsstatus wurde optional allen Belegen zur Verfügung gestellt und um weitere Funktionen erweitert.

  • Es ist auf den ersten Blick erkenntlich welchen Zustand der Bearbeitung ein Beleg besitzt.
  • Das unbeabsichtigte Drucken, Übergeben und der Export in die Finanzbuchhaltung-Software kann für Belege vermieden werden, die sich in Bearbeitung befinden.
  • Ungewolltes Bearbeiten fertiger Belege wird verhindert.
  • Pro Belegart kann in den Belegeinstellungen (Belegdefinition) die Funktion aktiviert werden.

Anwendungsbeispiel: Durch den Bearbeitungsstatus bei Eingangsrechnungen kann bspw. gesteuert werden, welche Belege für den Finanzbuchhaltung-Export berücksichtigt werden. Bisher war es nicht möglich, bestimmte Eingangsrechnungen vom Finanzbuchhaltung-Export auszuschließen.

Warenwirtschaft ERP

Übergabe von 500 CeBIT-Tickets an Dekan der Fakultät für Informatik der Universität Magdeburg [Pressemitteilung]

SelectLine Software GmbH investiert in Bildung

Magdeburg. Für die Vorteile von Bildung muss man nicht groß werben, aber dafür, dass jeder sich in der Verantwortung fühlt in mehr Bildung zu investieren. Die SelectLine Software GmbH fördert erstmalig die Studenten der Fakultät für Informatik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg mit 500 kostenfreien Eintrittskarten für die CeBIT 2015 in Hannover. Auch die Universität Halle (Saale) sowie die Hochschule Magdeburg-Stendal haben ein Kartenkontingent erhalten.

Cebit6Zwischen der Fakultät für Informatik (FIN) der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und der SelectLine besteht eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit, deshalb freuen wir uns besonders, heute ein Kartenkontingent von 500 CeBIT-Tickets überreichen zu können. Seit zwei Jahren bietet unser Unternehmen in den Bereichen: Informatik, Wirtschaftsinformatik und Computervisualistik, in Kooperation mit der FIN, die Möglichkeit für ein Duales Studium an,

Elektronische Rechnung – wie auch Ihr Unternehmen profitiert

Bis vor einigen Jahren galten für Unternehmen noch komplizierte Vorschriften zur Nutzung von elektronischen Rechnungen (E-Rechnung). Seit Juli 2011 wurden jedoch viele vorteilhafte Neuregelungen eingeführt.

Trotzdem ist die Resonanz in Deutschland noch immer eher verhalten. Die Anwendung der E-Rechnung in Unternehmen liegt immer noch unter 30 % und das, obwohl laut EU-Kommission bis zu 80% der entstehenden Kosten durch diese Methode eingespart werden könnten.

In diesem Artikel möchten wir Sie mit der elektronischen Rechnung vertraut machen und Hilfestellungen geben, was bei der Einführung in Ihrem Unternehmen zu beachten ist.

elektronische rechnung

Vorteile der elektronischen Rechnung

  1. Vielfältigkeit der Versandmethoden: Die E-Rechnung kann sowohl direkt in eine E-Mail eingefügt, als Anhang angefügt, oder als E-Post oder Web-Download verwendet werden.

Reverse-Charge-Verfahren — was man dazu wissen muss

Kurzerklärung

Das Reverse-Charge-Verfahren – auch Umkehrung der Steuerschuldnerschaft oder Abzugsverfahren – ist eine Sonderregelung bei der Umsatzsteuer. In diesem Spezialfall muss nicht der leistende Unternehmer, sondern der Leistungsempfänger (Kunde) die Umsatzsteuer entrichten.

Ausführliche Erklärung

Der leistende Unternehmer darf dem Kunden beim Reverse-Charge-Verfahren also das Nettoentgelt in Rechnung stellen. Daraus entsteht für den Kunden in der Folge eine Umsatzsteuerschuld gegenüber dem Finanzamt. Ist der Leistungsempfänger vorsteuerabzugsberechtigt, kann er den Betrag aber auch selbst wieder als Vorsteuer geltend machen.

Hinsichtlich der finanziellen Belastungswirkungen bestehen also, sowohl für das Unternehmen als auch für den Leistungsempfänger, keine Unterschiede zwischen dem Reverse-Charge-Verfahren und der normalen Umsatzsteuer.

Die Umkehrung der Steuerschuldnerschaft ist in § 13b UStG geregelt.

Der Vorausblick: Was uns in 2015 erwartet!

Dies ist kein Blick in die Glaskugel oder Analyse einer Konjunkturprognose der Wirtschaftsweisen, vielmehr werfen wir einen kurzen Blick auf die Änderungen und Neuerungen, die Unternehmer und Arbeitnehmer in 2015 erwarten. Und wir zeigen womit SelectLine Anwender in diesem Jahr rechnen können. Naturgemäß gibt es die meisten Änderungen ab Januar.

Vorausblick 2015

1. Quartal 2015

► EU-weit sind Gerichtsurteile vollstreckbar

Ab 10. Januar 2015 werden Entscheidungen nationaler Gerichte in allen anderen EU-Mitgliedsstaaten nicht nur anerkannt, sondern auch vollstrecktohne dass es einer zusätzlichen Vollstreckbarerklärung bedarf. Gleiches gilt im Grundsatz auch für öffentliche Urkunden und gerichtliche Vergleiche.

► Krankenversicherung, Rentenbeitrag, Mindestlohn

Bereits zum 1. Januar 2015 wurde der allgemeine Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung von 15,5 Prozent auf 14,6 Prozent abgesenkt. Die Hälfte, nämlich 7,3 Prozent trägt der Arbeitnehmer, die andere Hälfte trägt der Arbeitgeber.

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