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Was ist ein Warenwirtschaftssystem?

Was ist ein Warenwirtschaftssystem?

Unter Warenwirtschaftssystem, auch Warenwirtschaft (abgekürzt WaWi oder WWS) genannt, versteht man ein computergestütztes Verfahren zur Erfassung und zielorientierten Verarbeitung von Warenbestands- und Bewegungsdaten, das der Steuerung des Warenflusses dient.

Eingesetzt werden Warenwirtschaftssysteme schon lange nicht mehr ausschließlich von großen Handelsbetrieben und Handelsketten, sondern verstärkt auch von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).

 

 

Was kann ein Warenwirtschaftssystem?

Elemente und Funktionen eines Warenwirtschaftssystems

So unterschiedlich die Unternehmen hinsichtlich ihrer Unternehmensabläufe sind, so verschieden sind auch die Anforderungen an die Funktionen eines Warenwirtschaftssystems. Nachfolgend eine ganzheitliche Übersicht zu den Elementen und Funkionen:

Reklamationen als Chance nutzen und die Kundenbindung verbessern

Dass die Worte Reklame und Reklamation Ähnlichkeiten haben, ist kein Zufall.  Beide Begriffe sind dem französischen Wort réclame entlehnt, im Sinne von >>das Zurückrufen, das Ins-Gedächtnis-Rufen bzw. Gegengeschrei<<. Der kleine Ausflug in die Wortherkunft (Etymologie) macht deutlich, dass in einer Reklamation immer auch eine Chance liegt.

Denn: ein Kunde, dessen Bedürfnisse und Anliegen Sie im Rahmen seiner Reklamation befriedigen, wird Ihr Unternehmen bzw. Ihre Marke noch besser, noch länger, noch einprägsamer im Gedächtnis behalten und wieder bestellen bzw. kaufen. Ihre Chancen auf eine Weiterempfehlung durch den Kunden steigen somit ebenfalls enorm.

Dies soll selbstverständlich kein Aufruf sein, Produkte/Dienstleistungen anzubieten, die Ihnen Reklamationen garantieren, aber die nachfolgenden Punkte zeigen, wie Sie Beschwerden nutzen können, um die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung zu erhöhen.

 1. Die Möglichkeit zur Reklamation

Es mag banal klingen, aber Ihr Kunde muss die Möglichkeit haben, sich schnell und einfach mit Ihnen in Verbindung zu setzen, per:

Herr Schmidt ist Unternehmer – aus Überzeugung

Diese Unzufriedenheit

Als Angestellter war er eine komplette Fehlbesetzung. Eigene Ideen zur Umsatzsteigerung entwickeln und umsetzen. Eine eigene Strategie zur Kundengewinnung. Eine neue, fortschrittliche Unternehmensphilosophie.

Alles Dinge, die ihn damals schon antrieben, aber an deren Umsetzung es immer wieder scheiterte. Selten war er sich einig mit seinen Vorgesetzten. „Das haben wir schon immer so gemacht.“ „Das geht nicht.“ „Wir können hier nicht alles umkrempeln.“ Reaktionen, die in seinen Erinnerungen heute noch ein unwohles Gefühl verursachen.

freiheit unternehmer

Der Umbruch

Mai 2006. Herr Schmidt packt den versilberten Kugelschreiber – ein Geschenk seiner Frau zum ersten Arbeitstag vor drei Jahren – die Schreibtischunterlage und ein paar Fachmagazine in den Umzugskarton. Sein Vorgesetzter, Herr Kornetzke, schüttelt ihm die Hände, wünscht ihm „alles Gute“. Fachlich und menschlich stimmte es, aber immer wieder eckte er an, mit seinen Ideenkonzepten. Es sollte eben nicht passen.

SelectLine in der Praxis: 40 Prozent Kosten- und Zeiteinsparung bei der Hans-Hebetechnik + Metallbau GmbH

Die Hans-Hebetechnik + Metallbau GmbH vertraut seit Jahren auf SelectLine und die Wsoft GmbH aus Leipzig

Elke Hans

Ein Interview mit dem SelectLine Anwender aus Grimma: Es antwortet Elke Hans, Prokuristin des Unternehmens, und es fragt Tobias Ambrosch, Online Marketing Manager bei SelectLine.

SelectLine: Stellen Sie doch bitte kurz Ihr Unternehmen vor, Frau Hans.  Hans Hebetechnik

Elke Hans: Erst einmal vielen Dank für die Einladung zu diesem Interview lieber Herr Ambrosch.

Als sächsischer Industrieausrüster im Großraum Leipzig  beschäftigen wir derzeit 20 Mitarbeiter. Unser Fokus liegt seit 1991 auf der Herstellung fördertechnischer Anlagen,  dem Vertrieb diverser Komponenten der Hebe- und Fördertechnik (insbesondere  von Elektrokettenzügen, Kränen und Lastaufnahmemittel) sowie dem Stahl- und Anlagenbau. Natürlich garantieren wir unseren umfassenden Service für o. g. Komponenten und Anlagen ebenso wie alle Prüfungen.

Anwendungsbeispiel [5] für das SelectLine RMA-Modul: Kostenpflichtige Reparatur

Die Verwaltung von Warenrücksendungen und Reparaturen ist bekanntlich eine sehr zeitaufwendige Angelegenheit. Sowohl Art, Zeitpunkt und Zustand der eingegangenen Waren, die entstehenden Kosten, sowie die Absprachen mit dem Kunden müssen sehr genau dokumentiert werden. Dank des integrierten RMA-Moduls im Warenwirtschaftssystem von SelectLine können verschiedenste Szenarien übersichtlich und nachvollziehbar abgebildet und verwaltet werden.

Im letzten Artikel der Serie des SelectLine RMA-Moduls werden wir verdeutlichen wie Sie Vorgänge bearbeiten, bei denen eine kostenpflichtige Reparatur für den Kunden vorliegt.

Szenario 5 – Kostenpflichtige Reparatur

Bild_30 neuHerr Gerber nutzt seine Waschmaschine gelegentlich um untypische Gegenstände zu waschen. Ohne Vorwarnung macht sie plötzlich Schleifgeräusche.
Herr Gerber möchte von seinem Garantieanspruch Gebrauch machen und bringt sie zu seinem Händler „Hausgeräteservice Hertz“, zur Reparatur.
Herr Hertz nimmt das defekte Gerät von Herrn Gerber an, legt einen RMA-Vorgang anhand der vorhanden Rechnung an, erfasst die Fehlerbeschreibung und erstellt eine Eingangsbestätigung für Herrn Gerber.

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