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SelectLine Blog

Darf es auch etwas weniger sein? Was kleine Unternehmen wirklich brauchen

Darf es auch etwas weniger sein? Was kleine Unternehmen wirklich brauchen

Beschäftigen sich Kleinunternehmer mit dem Thema Kaufmännische Software, sind sie sehr oft mit einem Fachchinesisch konfrontiert, das die Lust am Thema schnell wieder schwinden lässt. Da ist z. B. von Enterprise SolutionsECM/DMS, Big Data, Cloud Services und Business Intelligence die Rede.

Ausnahmen bestätigen die Regel und nicht jedes Unternehmen ist gleich – keine Frage! Aber kleinere Unternehmen und Existenzgründer brauchen in der Regel keine komplexen Systeme. Wir zeigen, was nach unserer Erfahrung die wirklich wichtigen Bereiche sind, die abgedeckt werden sollten und was kleine Unternehmen wirklich brauchen.

Was kleine Unternehmen wirklich brauchen

Artikelverwaltung, Einkauf, Verkauf

Bestellungen und Angebote erstellen, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Rechnungen und Gutschriften schreiben – das sind Grundvoraussetzungen im unternehmerischen Alltag. Auch die Warenannahme und Rechnungseingangsprüfung, die Auftragsverfolgung und das Rechnungsausgangsjournal gehören dazu.

Von IBM zurück zur SelectLine – Mitarbeiterinterview mit Kai Frentzel

Kai Frentzel

Kai Frentzel – Senior Softwareentwickler (Gruppenleiter)

Hallo Kai,

schön dich wieder bei SelectLine begrüßen zu können. Erzähl uns doch kurz seit wann du wieder bei uns bist und was genau hier deine Aufgabe ist?

Ich bin seit Februar wieder bei der SelectLine als Gruppenleiter für das Rechnungswesen Entwicklungsteam angestellt. Hier ist eine meiner ersten Aufgaben einen agilen Entwicklungsprozess einzuführen.

Du hast bereits von 2008 bis 2013 bei SelectLine gearbeitet und bist dann zu IBM gewechselt. Was war dort deine Aufgabe?

Da IBM erst seit 2013 in Magdeburg ist, war meine erste Aufgabe ein Team aufzubauen um dann an einem Projekt (Generierung anonymisierter Testdaten basierend auf realen Daten) mitzuarbeiten. Neben der Aufgabe des Teamleiters innerhalb des Projektes und des Centers war meine Aufgabe im Projekt die Abstimmung mit dem IBM Team, welches beim Kunden vor Ort saß. Zusätzlich zu den Aufgaben im Projekt war ich zum Teil auch in den Aufbau des IBM Services Center mit involviert.

ERP-CeBIT 2016 in den Magdeburger Messehallen geplant

Magdeburg, 01.04.2015

Was sich bereits während der CeBIT 2015 in Hannover andeutete, wird nun konkreter: Die für Software-Unternehmen so wichtige Sparte ERP-, HR- und Commerce soll im März 2016 in den Magdeburger Messehallen ausgestellt werden. Wie jetzt bekannt wurde, hatte sich die Landeshauptstadt Magdeburg schon 2012 für die Ausrichtung von Teilbereichen der weltweit größten Messe für Informationstechnik beworben und der Deutschen Messe AG dazu ein Konzept vorgelegt.

Hannover bleibt zunächst zentraler Standort

“Wir wollen die regionalen Ballungsgebiete aus dem Nord-Ostdeutschen Raum zukünftig stärker miteinbeziehen und erhoffen uns von einer dezentraleren Ausrichtung mehr Zulauf gerade aus diesen Regionen. Hannover bleibt für uns ganz sicher auch langfristig der zentrale CeBIT-Standort. Gerade die SMB-Sparte (small and medium-sized businesses, Anm. d. Red.) ist für eine erfolgreiche Ausrichtung hin zur reinen Business-Messe einer der wichtigsten Bausteine geworden. Wir erhoffen uns von dieser Umstrukturierung, dass die kleinen und mittleren Unternehmen aus dem regionalen Umfeld noch viel stärker von der CeBIT partizipieren werden.” heißt es in einer Pressemitteilung der Deutschen Messe AG, Veranstalter der CeBIT.

Lorenzo Liccardi – Venezianischer Händler – sorgt für die Unternehmensnachfolge und erklärt kaufmännische Begriffe

Venedig, 02.07.1523

Lorenzo Liccardi ist Kaufmann. Sein Vater war schon Kaufmann. Mit 42 hat er das Unternehmen von seinem Padre übernommen. Import und Handel, hauptsächlich mit orientalischen Gewürzen. In den Lagerräumen am Canale Grande duftet es herrlich nach Coriander, Safran, Cardamon. Und Pfeffer. Pfeffer macht den Hauptanteil des Umsatzes aus (bis zu 60 %). Er ist stolz auf das Familienunternehmen. 22 Mitarbeiter. Seine Frau Antonella macht die Buchführung. Heute hat Paolo seinen ersten Tag bei ihm. Er soll alles lernen in den nächsten Wochen und Monaten. Sein Sohn wird das Unternehmen eines Tages übernehmen und soll es erfolgreich weiterführen. Er beginnt damit ihm kaufmännische Begriffe zu erklären. Begriffe, die jeder Unternehmer kennen muss.

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Die Bilanz

“Die Bilanz, mein Sohn, ist das Spiegelbild des Unternehmenserfolgs. Oder Misserfolgs – je nachdem. Es geht um die vergleichende Gegenüberstellung von Gewinn und Verlust, eine Schlussabrechnung.

CeBIT 2015 – die Fotogalerie

Der Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) und andere Branchenverbände bewerten den Messeverlauf der CeBIT 2015 positiv und verbinden ihn mit geschäftlichen Wachstumserwartungen. Auch wir sehen die Umstellung zur reinen Business-Messe als gelungen an und können auch im dritten Jahr der Messeteilnahme ein sehr positives Fazit ziehen.

Wir bedanken uns bei den mitausstellenden SelectLine Partnern und wünschen viel Spaß beim Durchklicken der Fotogalerie zur CeBIT 2015! (Weiter unten auch als Diashow.)

Die Fotogalerie als Diashow:

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Fotos by COGGY Kommunikation

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