SelectLine folgen

Stimmen zur CeBIT 2013 und ein Fazit

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„Die Messeteilnahme hat sich für uns mehr als gelohnt. Innerhalb einer Woche konnten wir vor allem unsere Beziehungen zu Endkunden, Fachhändlern und Partnerunternehmen deutlich intensivieren. Ein besonderer Dank gilt dem SelectLine Team, die Standbetreuung war einfach vorbildlich.“

 

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„Bereits der erste Messetag war ein erfolgreicher Auftakt, mit unerwartet gutem Zulauf, interessanten Gesprächen und zahlreichen Besuchern mit potentiellen Anfragen. Dies zog sich durch den gesamten Messeverlauf, so dass das Resümee der Messebeteiligung für uns sehr positiv ausfällt. Zahlreiche Kunden und Interessenten informierten sich an unserem Stand über die Themen Zeiterfassung und bestaunten die hohe Zahl an Zusatzlösungen zur SelectLine Software. Auch in den nächsten Monaten werden wir kontinuierlich an unserem Produktportfolio weiterarbeiten und freuen uns schon jetzt auf die CeBIT 2014!“

 

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„Im professionellen Umfeld der CeBIT konnte sich die nasdo AG den interessierten Besuchern als kompetenter Partner für IT- und Softwarelösungen präsentieren. Mit IT-Entscheidern, potenziellen Vertragspartnern und auch mit einem „bunten“ Spektrum an Besuchern aus aller Welt wurden Kontakte hergestellt. So verbuchte die nasdo AG als Mitaussteller auf dem SelectLine Stand die gesamte Woche für sich als vollen Erfolg.“

 

Sartissohn

 

 

 

 

„Es war ein Top-Team und eine super CeBIT !“

 

SelectLine-Express

 

 

 

 

 

Das Interview und Fazit mit Herrn Haak von der Haak GmbH

Tobias Ambrosch: Herr Haak, Sie waren das erste Mal auf der CeBIT vertreten. Wie waren Ihre Eindrücke?

Michael Haak: Für uns war es der erste Messeauftritt überhaupt. Wir wussten daher noch gar nicht, was uns da erwarten würde. Da wir von der SelectLine das Angebot erhalten haben, dort als Partner aufzutreten, haben wir uns gedacht “jetzt oder nie”. Diese einmalige Chance, sich ins “gemachte Nest” setzen zu können, gab es vorher für uns nicht.

Tobias Ambrosch: Hätten Sie auch alleine auf der CeBIT ausgestellt, wenn die SelectLine Sie nicht gefragt hätte?

Michael Haak: Nein, dieser logistische Aufwand wäre viel zu groß für uns gewesen. Alleine die Planung des Messestandes und das zugehörige Marketing bis hin zur Bewirtung der Gäste hätte Ressourcen erfordert, die wir bis dahin nicht hatten.

Tobias Ambrosch: Wie erfolgreich war die Messe für Sie?

Michael Haak: Für uns war allein schon das Einladungsmailing sehr erfolgreich, da viele alte Kunden mich noch aus den letzten Jahrzehnten als kleinen Einzelunternehmer aus dem PC-Kaufmann Sektor kennen. Die Einladungen zur CeBIT haben unsere Kunden sehr neugierig gemacht. Da derzeit viele Kunden in einer Umbruchphase sind, war die Resonanz auf dieses Einladungsmailing größer als bei allen unseren vorherigen Mailing-Aktionen. Zeitgleich ist auch noch die Pressemitteilung von Sage erschienen, dass ACT! verkauft wurde, und so haben sich nicht nur Interessenten für die Warenwirtschaft gemeldet, sondern auch die Kunden, welche jetzt ein neues CRM benötigen.

Die Messe selbst war ebenfalls ein Riesen-Erfolg. Ich hätte niemals vermutet, dass so viele Kunden direkt auf dem Präsentationsstand einen Kaufabschluss tätigen.

Tobias Ambrosch: Waren bei Ihren Interessenten nur Ihre alten PC-Kaufmann-Bestandskunden oder konnten Sie auch neue Kontakte knüpfen?

Michael Haak: Da der Stand strategisch gut zwischen Sage und SAP aufgebaut war, blieben bei uns auch viele Anwender stehen, die eigentlich nur zu einem anderen Anbieter unterwegs waren. Weil die SelectLine jedoch die gesamte Bandbreite aller Kundenanforderungen abdeckt, haben wir uns natürlich umso mehr  über diese Neukunden gefreut.

Tobias Ambrosch: Welche Anforderungen waren besonders gefragt?

Michael Haak: Es gab besonders viele Nachfragen im Bereich CRM, Workflow-Optimierung und Masken-Anpassung. Die klassische Frage “Kann man mit der Software auch eine Rechnung schreiben” tritt nicht mehr auf. Die Kunden machen sich heutzutage wesentlich detailliertere Gedanken darüber, wie man vollständige Unternehmens-Abläufe in die Software integrieren kann. Ich lasse mir dazu immer alle Prozesse des Kunden erklären und passe die SelectLine sofort an diese Abläufe an. Beginnend bei den Belegen bis hin zu den jeweiligen Stammdaten-Masken und den Formularen. Insbesondere die Möglichkeit innerhalb weniger Sekunden eigene Belegtypen zu entwerfen die vollständig den Wünschen des Anwenders entsprechen und sich sofort nahtlos in die SelectLine integrieren lassen, kennen die Anwender anderer Programme bisher gar nicht.

Bei den Stammdaten-Masken zeige ich einmal kurz, wie man eigene Felder definiert und an beliebigen Stellen im Programm einfügt. Danach lasse ich den Kunden diese Aktionen auch selber durchführen. Da diese Möglichkeiten meist völlig neu für ihn sind bzw. er immer davon ausgegangen ist, dass er einen teuren Programmierer damit beauftragen muss, entwickelt er schnell eigene Kreativität und Euphorie, weshalb er die SelectLine meistens sofort mitnehmen möchte.

Auch das vollintegrierte CRM kennen viele Kunden noch nicht, da die meisten Fremd-Anbieter ein externes CRM an ihre Warenwirtschaft anbinden. Dazu zeige ich, wie eingehende und ausgehende Emails und Telefonate vollautomatisch bei den Kundenstammdaten abgelegt werden und wie auch ohne nur einen einzigen Knopf zu drücken, jeder Mitarbeiter sofort Zugriff auf die gesamte Historie der Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung und Kommunikation hat. Die volle Outlook-Anbindung mit der integrierten Telefonie macht die tägliche Arbeit um vieles einfacher, sicherer und schneller.

Tobias Ambrosch: Gab es bei den Interessenten speziell Branchen oder Unternehmensgrößen, die schwerpunktmäßig vertreten waren?

Michael Haak: Nein, es waren Unternehmen aus allen Bereichen dabei. Die Unternehmensgrößen variierten von 1 bis über 100 Mitarbeiter, die geplanten Investitionssummen lagen im dreistelligen bis hin zum sechsstelligen Bereich.

Tobias Ambrosch: Ist auch das Thema “Mobilität” gefragt?

Michael Haak: Die Kunden wollten oftmals wissen, ob man die Software auch mit einem iPad oder einem externen Laptop bedienen kann. Im Zeitalter von SL.mobile oder den Microsoft-Remote-Apps gehört dieses Verfahren jedoch zum Standard.

Tobias Ambrosch: Welche Erkenntnisse haben Sie sonst noch auf der CeBIT gewonnen?

Michael Haak: Wir haben gesehen, dass es beim Marketing nicht auf einzelne Funktionen ankommt, die von der Software geboten werden, sondern der Kunde will heutzutage eine Software haben die den gesamten Zusammenhang seines Unternehmens abbildet und kontrollierbar macht. Wir werden deshalb unser Marketing umstellen und keine Prospekte mehr versenden, sondern wir werden künftig branchenspezifische Videos erstellen, worin der gesamte Belegfluss zu erkennen ist.

Tobias Ambrosch: Haben Sie im nächsten Jahr auch wieder vor, mit einem SelectLine Partnerstand auf der CeBIT vertreten zu sein?

Michael Haak: Wir haben uns am letzten Messetag direkt schon wieder für die CeBIT 2014 angemeldet und wollen jetzt auch noch an anderen Messen teilnehmen. Da viele unserer Kunden immer auf der BOOT in Düsseldorf vertreten sind, werden wir dort vom 18.01. bis zum 26.01.2014 auch ausstellen, zumal diese Messe nur 15 Min. von uns entfernt ist.

Tobias Ambrosch: Vielen Dank für Ihr Fazit, Herr Haak.

 

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“Politik trifft Warenwirtschaft am SelectLine CeBIT Stand” - zum Fazit von Crangon: http://crangon.net/2013/03/prominenz-am-selectline-cebit-stand/.

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