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SelectLine Blog

Archive for category: Mittelstand / Existenzgründung

Die Highlight-Artikel: Wettbewerbsfähigkeit steigern durch ERP-Systeme | Erfolgsfaktoren für Onlineshops | Tipps zur ERP-Auswahl

Als Softwarehersteller mit mehr als 25 Jahren Erfahrung am Markt, haben wir uns in Themenkomplexen rund um ERP-Software (Enterprise Ressource Planning) eine gewisse Reputation erarbeitet.

Immer häufiger erhalten wir daher die Gelegenheit, uns auf verschiedensten Fachportalen zu bestimmten Themen in Form von Gastartikeln zu äußern. Wir wollen Ihnen nachfolgend eine kleine Auswahl der Artikel vorstellen.

Warenwirtschaftssysteme für Onlineshops – Welche sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren?

Auf dem bizkanal geht es seit jeher um die Themen Startups, Marketing, Neue Technik – kurzum: alles rund um ein erfolgreiches Digital Business.

Wir durften auf der Plattform den Artikel „Warenwirtschaftssysteme für Onlineshops – Welche sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren?“ veröffentlichen und beschreiben hier sehr ausführlich, ab wann der Einsatz eines Warenwirtschaftssystems für Onlineshops bzw. eCommerce unumgänglich ist, welche Vorteile ein solches System mit sich bringt und was bei der Auswahl zu beachten ist.

Warenwirtschaftssysteme für Onlineshops – Welche sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren?

 

Verkaufschancen und Kampagnen im CRM | Datenschutz (DSGVO) | Neu in Version 17.4

Mit der vor kurzem ausgelieferten Version 17.4 haben wir wieder jede Menge Uservoice-Wünsche erfüllt. Im SelectLine CRM arbeiten Sie zukünftig noch effektiver und optimieren die Steuerung Ihrer Vertriebsressourcen.

Mit der neuen Version stehen Ihnen zudem komfortable Funktionen, Auswertungen und Eingabemöglichkeiten zur Verfügung, um den Anforderungen der EU-DSGVO gerecht werden zu können. Wir haben Ihnen die wichtigsten Neuerungen nachfolgend zusammengefasst.

Produktübergreifend

Datenschutz (EU-DSGVO)

Ab dem 25. Mai 2018 tritt die neue EU-DSGVO (Europäische Datenschutzgrundverordnung) in Kraft und löst damit die Richtlinie 95/46/EG ab. Aus einer Richtlinie wird eine Verordnung (sofort wirksam ohne Umsetzungsphase). Dadurch wird für Deutschland das BDSG-neu (Bundesdatenschutzgesetz) wirksam. Die EU-DSGVO muss von allen EU-Mitgliedsstaaten in nationales Recht umgewandelt werden, was zu einer Vereinheitlichung des Datenschutzes führen soll. Trotzdem ist mit nationalen Unterschieden zu rechnen, da über Öffnungsklauseln zusätzlich eigene nationale Regelungen erlassen werden können.

So wirtschaftlich ist Ihr Unternehmen – Der 10 Minuten Quicktest

Im Verlaufe eines Wirtschaftsjahres ist nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich, wie erfolgreich ein Unternehmen ist. Damit Sie dennoch den Überblick über die Wirtschaftlichkeit behalten, lohnt sich der sogenannte Kralicek-Quicktest.

Wozu braucht man betriebswirtschaftliche Kennzahlen?

Die Wichtigkeit betriebswirtschaftlicher Kennzahlen wird klar, wenn man bedenkt, welchen Einfluss sie auf folgende elementare Unternehmensprozesse haben:

  • Messung des unternehmerischen Erfolgs zum Jahresabschluss oder für unterjährige Kontrollen
  • Controllingzwecke und Finanzmanagement
  • Unternehmenssteuerung, Zielsetzung und Entscheidungsprozesse

Eine simple Zahl sagt allerdings nichts über den Erfolg eines Unternehmens aus. Erst durch Vorjahresvergleiche, Soll-Ist-Vergleiche oder Benchmarking ist eine Interpretation der Kennzahlen möglich.

kralicek quicktest

Der Kralicek-Quicktest

Grundsätzlich unterscheidet der Kalicek-Quicktest die beiden Analysebereiche

  • Finanzlage, bestimmt durch die Eigenkapitalquote und die Schuldentilgungsdauer
  • Ertragslage, bestimmt durch die Gesamtkapitalrentabilität und den Cash-Flow

Der Quicktest ist ein sehr gutes Mittel zur Feststellung der Wirtschaftlichkeit. Er stellt jedoch lediglich einen Richtwert dar. Im Zweifelsfall ist es immer empfehlenswert, eine tiefergehende Analyse der Unternehmenskennzahlen durchzuführen.

Industrie 4.0 – das neue Zeitalter der selbstorganisierten Produktion?

Unter dem Begriff Industrie 4.0 stellt sich wahrscheinlich jeder etwas Anderes vor. Einer der Gründe dafür ist, dass dieses Wort erst 2011 bzw. in den Folgejahren den Sprung in den deutschen Sprachgebrauch geschafft hat.

Die stetigen Veränderungen und die rasanten Entwicklungen in den Bereichen der Automatisierung und Produktion führen dazu, dass wir der „vierten industriellen Revolution“, wie Industrie 4.0 auch bezeichnet wird, immer näher rücken. Aber was genau heißt das nun für uns und wie weit sind wir noch davon entfernt? Was ist in der Vergangenheit passiert und wie könnte die Zukunft dank Industrie 4.0 aussehen?

Was bisher geschah…

Industrielle Revolution

Die Erste Industrielle Revolution in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts: Das Maschinenzeitalter brach heran. Allen voran in Großbritannien brachten bahnbrechende Erfindungen Weiterentwicklungen in nahezu allen Bereichen der Produktion hervor. Insbesondere die Dampfmaschine konnte den größten Beitrag dazu leisten. Ihr vielfältiger Einsatz vom Antrieb mechanischer Arbeitsmaschinen bis hin zu den ersten Dampflokomotiven und einem erleichterten Gütertransport revolutionierten die damalige Produktion. Die Schwerindustrie in den Bereichen der Kohle- und Eisenförderung boomte, ebenso wie die Textilindustrie dank der ersten Spinnmaschinen und Webstühle.

5 Anzeichen dafür, dass Ihre ERP-Software veraltet ist

In jedem Unternehmen ist das Software-System ein zentrales und wichtiges Werkzeug. Ist die Software veraltet, kann es zu Störungen im Arbeitsablauf kommen. An folgenden 5 Anzeichen erkennen Sie, dass sich bei Ihnen etwas verändern muss.

ERP Software veraltet - alte Industrieanlage

Steigende EDV-Kosten und erhöhtes Risiko

In der Regel läuft „alte Software“ nur auf alten Servern. Die eingesparten Kosten für Updates bzw. Softwarepflegeverträge sind auf Dauer deutlich geringer, als die Kosten, die für die notwendige Instandhaltung und Wartung des alten Servers anfallen.

Zudem weisen alte Server Sicherheitslücken auf. Folglich steigt die Gefahr für Datenklau und Komplettausfälle der IT-Landschaft. Auf lange Sicht spart eine Neuanschaffung bzw. die Durchführung regelmäßiger Updates bares Geld.

Einfachste Erweiterungen nicht möglich

Älteren ERP-Systemen fehlen oft Zusatzmodule, die sich im Laufe der Jahre als Must-Have herauskristallisiert haben. Konkret fehlen Lösungen, die beispielsweise die Rücksendungen von Waren automatisieren oder das Kundenbeziehungsmanagement organisieren. In diesen Fällen wird entweder komplett auf die Chancen verzichtet, die neue Zusatzmodule bieten oder man operiert mit Insellösungen ohne Schnittstellen. Die Folge sind ein erhöhter Arbeitsaufwand, eine größere Fehlerquote durch Tippfehler und daraus resultierend ein verlangsamter Arbeitsablauf.

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