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SelectLine Blog

SelectLine Software speziell für den EU-Gebrauchtwagenhandel

SelectLine Software speziell für den EU-Gebrauchtwagenhandel

Ein Hersteller mit seinen Produkten kann nur so gut sein, wie die Vertriebsorganisation, die ihm zur Verfügung steht. Um so wichtiger ist ein qualifizierter Fachhändler vor Ort, der die Bedürfnisse der Anwender kennt und die Software entsprechend anpassen kann. Unseren Partnerlösungskatalog hatten wir bereits beschrieben. Heute stellen wir eine spezielle Lösung für die Branche EU-Gebrauchtwagenhandel vor und erläutern die Umsetzung durch den Partner nasdo AG und was genau die Arbeitserleichterungen sind. aquaplanage circuit

Nehmen wir an, die Firma Import-Export Müller GmbH handelt mit Gebrauchtwagen und importiert diese aus dem EU-Raum.

Bei den Transaktionen für die Abwicklung des Geschäftes ist eine Vielzahl von Dokumenten notwendig. Hierbei handelt es sich um Vollmachten, Steuerformulare, Checklisten usw.

Unser Fachhandelsnetzwerk – Wie denkt ein Fachhändler über die Entscheidung zur SelectLine Partnerschaft?

Beim Vertrieb der Software und der Supportleistungen setzen wir flächendeckend in Deutschland und Österreich auf ein dichtgestricktes und qualifiziertes Fachhandelsnetzwerk. Aber wie zufrieden sind eigentlich unsere Fachhändler mit uns und den Produkten?

Ein Partnerinterview

Es fragte Herr Tobias Ambrosch (Social Media Manager bei SelectLine) und es antwortete Herr Michael Haak (Geschäftsführer der Haak GmbH).

SelectLine Gold-Partner Haak GmbH

Herr Haak, Sie sind seit Anfang 2012 SelectLine Partner. Wie sehen Sie heute Ihre Entscheidung zur Fachhandelspartnerschaft?

Als EDV-Systemhaus empfehlen wir unseren Kunden nur noch die SelectLine, da damit in allen Lebenslagen keine Wünsche mehr offen bleiben. Von einem Gründungsunternehmen werden heutzutage die unterschiedlichsten Anforderungen an ein ERP-System gestellt. Die Software darf das Budget nicht allzu sehr belasten, sie muss mit dem Wachstum über Jahrzehnte mithalten können und allem voran muss die Bedienung einfach und intuitiv erfolgen. Zudem muss die Software stets zuverlässig und stabil funktionieren und eine hohe Investitionssicherheit mitbringen und auch auf kommenden Betriebssystemen sowie mobilen Geräten funktionieren.

Version 12 – Neues in der Warenwirtschaft, der Plantafel und dem Rechnungswesen

Ende September haben wir mit der Version 12 den nächsten großen Versionssprung für unsere Programme ausgeliefert. Das Hauptaugenmerk lag in der Warenwirtschaft auf der Optimierung des Lagers. Außerdem ist die Version technisch für Version 2.0 von SL.mobile optimiert, um nun auch Belege auf mobilen Endgeräten erfassen zu können. Ohne zu technisch zu werden haben wir die wichtigsten Funktionen nachfolgend kompakt zusammengefasst.

In der Warenwirtschaft

  • Optimierung des Lagers – u.a. mit neuen Lagerdialogen, erweiterten Mandantenoptionen, umfangreichen Verbesserungen beim manuellen Lagern und einer Seriennummernverfolgung.
  • Diverse Erweiterungen beim Belegwesen – u.a. Statusanzeige der Belegpositionen schon in der Listenansicht Belege, neue Spalten „Reserviert“ und „Bestellt“ in der Artikelauswahl, Einschränkung der Artikelauswahlliste auf Artikel des aktuellen Lieferanten (in den Eingangsbelegen).
  • Erweiterung der Toolbox um die Möglichkeit, in Dialogen eine Schaltfläche zu erzeugen, die Funktionen aus dem Zusatzmenü der Maske direkt aufruft.
    Z.B. kann im Auftrag direkt eine Schaltfläche „Lieferschein erzeugen“ angelegt werden, über die der Benutzer direkt einen Lieferschein aus dem aktuellen Auftrag erstellen kann.

Erfolgreiches Turnaround Management in KMU – die wichtigsten Faktoren

Turnaround Management – Die Grundlagen zu diesem Teilgebiet der Betriebswirtschaftslehre und welche besonderen Anfälligkeiten für kleine und mittlere Unternehmen gelten, hatten wir zuletzt im Artikel „Den Umschwung schaffen – Turnaround Management“ beschrieben.

„Das meiste wird deshalb nicht getan, weil es nicht unternommen wird.“ Baltasar Gracián y Morales (1601-58), spanischer Philosoph

Heute wollen wir folgende Fragen beantworten:

  • Was genau ist nötig um aus einer schlechten, negativen Entwicklung den Turnaround im Unternehmen zu schaffen in eine gute, positive Entwicklung?
  • Und welches Wissen hilft dabei weiter?

Erfolgreiches Turnaround Management – die wichtigsten Faktoren

Einer der wichtigsten Faktoren ist das möglichst korrekte und präzise Erkennen künftiger Entwicklungen und, zur Bewertung, dadurch ausgelöster Risiken und Chancen. Hierzu bedient man sich sog. Früherkennungssysteme: Durch solche Systeme wird der Unternehmensleitung die Möglichkeit gegeben, den frühest möglichen Zeitpunkt von Krisenzuständen zu erkennen, um entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Unterschieden wird zwischen:

Turnaround Management – den Umschwung schaffen

Nachdem wir uns zuletzt dem Thema erfolgreiches Startegisches Management und deren Zusammenspiel in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gewidmet haben, geht es heute um das Turnaround Management. Was genau heißt „Turnaround“? Die klassischen Übersetzungen ins Deutsche sind Umschwung, Kehrtwende, oder auch Wandel.

Genauer gesagt geht es um den Prozess der „Anpassung durch Richtungsänderung“ eines privaten Unternehmens an die Bedingungen des Marktes im weitesten Sinne. Eines der wichtigsten Ziele des Turnaround Management ist die „Umkehr ins Positive“, z. B. die Beendigung einer Krisensituation und die Wandlung in eine Aufschwungphase.

Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorherzusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein.

Perikles (490 – 429 v. Chr.)

turnaround management

Turnaround Management: Was sind in Unternehmen die Symptome einer Krise (altgr. “Krisis” = Wendung in einer gefährlichen Situation)?

  • Unternehmenskrise beschreibt eine die Existenz des Unternehmens bedrohende Situation
  • Eingeschränkte Verfügbarkeit liquider Mittel
  • Stark eingeschränkte Handlungsfähigkeit gegenüber externen Partnern (Kunden, Unternehmen, Institutionen/Verwaltungen)
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