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SelectLine begrüßt den 100. Mitarbeiter – Interview mit Neuzugang Gregor Bartelmann

Wir begrüßen Gregor Bartelmann, unseren 100. Mitarbeiter. Seit Anfang Oktober 2017 verstärkt er das SelectLine Produktmanagement. Dank seiner langjährigen Erfahrung im Prototypenbau für die Automobilindustrie, wird der gelernte Maschinenbauer den für uns wichtigen Produktbereich „Produktion“ begleiten. Den sympathischen Neuzugang haben wir für Sie interviewt.

Gregor Bartelmann
Verstärkt SelectLine seit Anfang Oktober 2017: Gregor Bartelmann

 

SelectLine: Was hat dich dazu bewegt das zu tun, was du heute tust?

Gregor: Ich habe während meiner Arbeit in der Produktion eines mittelständischen Unternehmens gelernt, wie Planungen ablaufen, wenn man kein Tool hierfür zur Verfügung hat. Vieles läuft auf Zuruf und es kann recht stressig und chaotisch zugehen. Im nächsten Job waren die Warenwirtschaft und Disposition zwei meiner Hauptaufgaben. Dort durfte ich feststellen, dass eine passende Warenwirtschaftssoftware eine echte Hilfe sein kann.

Ich hatte allerdings eine andere Vorstellung, was ich von einer Software erwarte. Deswegen war das Stellenangebot von SelectLine genau das Richtige für mich: Eine Software mit zu planen, die meine und die Erwartungen aus Sicht eines Produktionsunternehmens erfüllt. Ich freue mich jetzt hier zu sein und meine Ideen einbringen zu können.

SelectLine:  Was sind deine konkreten Aufgaben im Unternehmen?

Gregor: Ich werde mit dem Blick von außen auf die Plantafel schauen und neue Ideen aus der Produktionspraxis einbringen. Später werde ich als Bindeglied zwischen Anwender und Entwicklung fungieren. Ein vielfältiges und spannendes Aufgabengebiet.

SelectLine: Woran erkennt man sofort deinen Arbeitsplatz?

Gregor: Mindestens ein koffeinhaltiges Getränk ist immer griffbereit (Kaffee, Cola, Energy-Drink). Ansonsten ist er momentan noch recht ordentlich. Das wird sich aber vermutlich bald in ein kreatives Chaos umwandeln.

SelectLine: Wie sieht für dich eine ideale Firma aus?

Gregor: Ein familiäres Umfeld bzw. ein Team, das sich gegenseitig unterstützt ist mir sehr wichtig. Außerdem wollte ich immer etwas schaffen, was man am Ende anfassen kann. Jetzt kann ich das, woran ich gearbeitet habe, bedienen und damit interagieren. 🙂

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