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Tag Archive for: Tipps für Unternehmer

So wirtschaftlich ist Ihr Unternehmen – Der 10 Minuten Quicktest

Im Verlaufe eines Wirtschaftsjahres ist nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich, wie erfolgreich ein Unternehmen ist. Damit Sie dennoch den Überblick über die Wirtschaftlichkeit behalten, lohnt sich der sogenannte Kralicek-Quicktest.

Wozu braucht man betriebswirtschaftliche Kennzahlen?

Die Wichtigkeit betriebswirtschaftlicher Kennzahlen wird klar, wenn man bedenkt, welchen Einfluss sie auf folgende elementare Unternehmensprozesse haben:

  • Messung des unternehmerischen Erfolgs zum Jahresabschluss oder für unterjährige Kontrollen
  • Controllingzwecke und Finanzmanagement
  • Unternehmenssteuerung, Zielsetzung und Entscheidungsprozesse

Eine simple Zahl sagt allerdings nichts über den Erfolg eines Unternehmens aus. Erst durch Vorjahresvergleiche, Soll-Ist-Vergleiche oder Benchmarking ist eine Interpretation der Kennzahlen möglich.

kralicek quicktest

Der Kralicek-Quicktest

Grundsätzlich unterscheidet der Kalicek-Quicktest die beiden Analysebereiche

  • Finanzlage, bestimmt durch die Eigenkapitalquote und die Schuldentilgungsdauer
  • Ertragslage, bestimmt durch die Gesamtkapitalrentabilität und den Cash-Flow

Der Quicktest ist ein sehr gutes Mittel zur Feststellung der Wirtschaftlichkeit. Er stellt jedoch lediglich einen Richtwert dar. Im Zweifelsfall ist es immer empfehlenswert, eine tiefergehende Analyse der Unternehmenskennzahlen durchzuführen.

Industrie 4.0 – das neue Zeitalter der selbstorganisierten Produktion?

Unter dem Begriff Industrie 4.0 stellt sich wahrscheinlich jeder etwas Anderes vor. Einer der Gründe dafür ist, dass dieses Wort erst 2011 bzw. in den Folgejahren den Sprung in den deutschen Sprachgebrauch geschafft hat.

Die stetigen Veränderungen und die rasanten Entwicklungen in den Bereichen der Automatisierung und Produktion führen dazu, dass wir der „vierten industriellen Revolution“, wie Industrie 4.0 auch bezeichnet wird, immer näher rücken. Aber was genau heißt das nun für uns und wie weit sind wir noch davon entfernt? Was ist in der Vergangenheit passiert und wie könnte die Zukunft dank Industrie 4.0 aussehen?

Was bisher geschah…

Industrielle Revolution

Die Erste Industrielle Revolution in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts: Das Maschinenzeitalter brach heran. Allen voran in Großbritannien brachten bahnbrechende Erfindungen Weiterentwicklungen in nahezu allen Bereichen der Produktion hervor. Insbesondere die Dampfmaschine konnte den größten Beitrag dazu leisten. Ihr vielfältiger Einsatz vom Antrieb mechanischer Arbeitsmaschinen bis hin zu den ersten Dampflokomotiven und einem erleichterten Gütertransport revolutionierten die damalige Produktion. Die Schwerindustrie in den Bereichen der Kohle- und Eisenförderung boomte, ebenso wie die Textilindustrie dank der ersten Spinnmaschinen und Webstühle.

5 Anzeichen dafür, dass Ihre ERP-Software veraltet ist

In jedem Unternehmen ist das Software-System ein zentrales und wichtiges Werkzeug. Ist die Software veraltet, kann es zu Störungen im Arbeitsablauf kommen. An folgenden 5 Anzeichen erkennen Sie, dass sich bei Ihnen etwas verändern muss.

ERP Software veraltet - alte Industrieanlage

Steigende EDV-Kosten und erhöhtes Risiko

In der Regel läuft „alte Software“ nur auf alten Servern. Die eingesparten Kosten für Updates bzw. Softwarepflegeverträge sind auf Dauer deutlich geringer, als die Kosten, die für die notwendige Instandhaltung und Wartung des alten Servers anfallen.

Zudem weisen alte Server Sicherheitslücken auf. Folglich steigt die Gefahr für Datenklau und Komplettausfälle der IT-Landschaft. Auf lange Sicht spart eine Neuanschaffung bzw. die Durchführung regelmäßiger Updates bares Geld.

Einfachste Erweiterungen nicht möglich

Älteren ERP-Systemen fehlen oft Zusatzmodule, die sich im Laufe der Jahre als Must-Have herauskristallisiert haben. Konkret fehlen Lösungen, die beispielsweise die Rücksendungen von Waren automatisieren oder das Kundenbeziehungsmanagement organisieren. In diesen Fällen wird entweder komplett auf die Chancen verzichtet, die neue Zusatzmodule bieten oder man operiert mit Insellösungen ohne Schnittstellen. Die Folge sind ein erhöhter Arbeitsaufwand, eine größere Fehlerquote durch Tippfehler und daraus resultierend ein verlangsamter Arbeitsablauf.

KMU-Tipp: So messen Sie die Effizienz Ihrer Werbung [Inklusive Gratis-Kalkulator]

Für die Messung der Werbeeffizienz gibt es einige komplexe Formeln, die meist wenig mit der täglichen Aufgabe von kleinen und mittleren Unternehmen zu tun haben bzw. schlicht nicht hilfreich sind.

Dennoch sind gerade KMU auf eine hohe Werbeeffzienz angewiesen. Das Ziel muss also lauten einen pragmatischen Ansatz zur Erfolgsmessung zu finden. Inspiriert wurde ich zu diesem Beitrag durch einen Blogartikel vom Marketingblog-Mittelstand. An dieser Stelle noch mal vielen Dank an Frau Rita Löschke für die Bereitstellung des Gratis-Marketing-Kalkulators, den wir Ihnen hier unten zur Verfügung stellen.

Kalkulator Werbung KMU

Was ist das Ziel Ihrer Werbung?

Bevor Sie die Frage „Wie viel darf Werbung kosten?“ beantworten können, sollten Sie zunächst das Ziel Ihrer Werbekampagne festlegen. Die gängigsten Werbeziele sind:

  • Information (Erhöhung des Wissens- oder Informationsstand über Eigenschaften des beworbenen Objekts)
  • Imagegewinn der Marke bzw. des Produkts (Einstellungen, Meinungen oder Überzeugungen zum beworbenen Objekt positiv beeinflussen)
  • Handlungsauslösung bzw. Neukundengwinnung (Konkrete Handlungen im Hinblick auf das beworbene Objekt)

Einfach – Elektronisch – E-Banking

Mit E-Banking ist die Abwicklung von Bankgeschäften über Datenleitungen mit Hilfe von PCs, Smartphones und anderen elektronischen Endgeräten gemeint.

Die Vorteile liegen auf der Hand

Bereits 2014 erledigten 55 % der Deutschen ihre Bankgeschäfte online und die Tendenz ist weiterhin stark ansteigend (Zahlen lt. Bundesverband deutscher Banken, PDF auf Seite 6). Auf Seiten der Unternehmen kann von einer noch höheren Nutzerzahl ausgegangen werden.

Mit E-Banking können Sie Ihre Bankgeschäfte sehr einfach erledigen und arbeiten zudem zeitsparend, haben immer einen Überblick über Ihre aktuellen Zahlungen und weniger Papierbelege.

E-Banking 2.0 mit SelectLine Software

Ab sofort können die Nutzer der SelectLine Software noch stärker vom E-Banking profitieren. Dank einer neuen Bankschnittstelle werden zusätzliche Banking-Programme wie beispielsweise Starmoney und SFIRM nicht mehr zwingend benötigt. Durch die direkte Kommunikation mit der Bank fallen zusätzliche und aufwendige
Arbeitsschritte bei täglichen Banking-Aufgaben weg.

SelectLine E-BankingDer ständige Wechsel von SelectLine zu einem externen Banking-Programm, um beispielsweise Übertragungen von SEPA-Zahlungen und SEPA-Lastschriftverfahren an die Bank vorzunehmen, entfallen. Diese können jetzt direkt aus dem Programm heraus abgewickelt werden,

SelectLine Software hier kostenfrei testen

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